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Urlaubs-Weblog Teil 4

Bali: Tag 2 (15.September 2007)

Ich habe mich, bei unserem "Nach-Weblog-Bierchen" doch tatsaechlich noch von den hiesigen Fledermaeusen anpissen lassen muessen... Gott sei Dank strullen diese Viecher farb- und geruchslos.

Naja, es wurde etwas laenger und somit begannen wir unseren Freitag auch etwas spaeter. Ein paar morgendliche Runden im Pool sorgten auch fuer etwas Erfrischung, waehrend Alex noch schlief.

Fuer diesen Tag beschlossen wir, das spirituelle Zentrum dieser Insel aufzusuchen, das Staedtchen Ubud. Ich kaufte mir noch schnell einen Hut, denn der obligatorische Sonnenbrand blieb natuerlich wieder einmal nicht aus.
Wir schnappten uns ein Taxi, verhandelten noch ueber den Preis und schon ging es los. Waehrend dieser halbstuendigen Fahrt, mit einer - nunja - balinesischen Fahrweise und den hiesigen extrem engen, kurvigen und loechrigen Strassen beschlossen wir, dass wir die drei- bis vierstuendige Busfahrt am Montag zur Faehre nach Lombok vielleicht doch nicht unbedingt favorisieren. Die Entscheidung fuer den Flug war schnell getroffen.

In Ubud angekommen, machten wir uns auf den Fussweg eines von unserem Reisefuehrer in Buchform empfohlenem Marsch.
Dieser Weg fuehrte uns ueber verrottende Stahlbruecken, vorbei an diversen religiosen Figuren, durch Reisterrassen, in Siedlungen von Einheimischen und Reisbauern, zu vielen schoenen und auch kleinen Tempeln und auf Wege, welche nicht zu finden waren...
Zwischendurch nahmen wir auch falsche Abzweigungen, landeten in halber Dschungelwildnis, kaempften uns aber schliesslich durch Boeschungen zurueck auf ein Reisfeld, in dessen Mitte wir unseren urspruenglichen Weg wiederfanden.

Schliesslich fuehrte uns dieser Weg auch zu einer Tempelanlage im Monkey Forest. Wie der Name schon dezent andeutet, gibt es in diesem Tempel und drum herum Affen.
Ich muss gestehen, ich habe noch nie SO viele Affen gesehen. Diese sind nicht unbedingt zahm, wie einige andere Touristen bemerken durften, aber an den Menschen sind sie schon gewoehnt.
Zum Zeitpunkt unseres Eintreffen, zelebrierten die Parkangestellten gerade ein Feier zu Ehren der Affen. Mit reichlich "Opfergaben", Gesang und Weihrauch weckte diese Zeremonie vermutlich auch das Interesse eines Grossteils der dortigen Affen. Somit waren gerade an diesem Platz noch viel mehr Affen vertreten.
Nachdem wir uns von diesen Aeffchen loesen konnten, machten wir uns wieder auf den Rueckweg zum Zentrum Ubuds.
Wir speisten in einem sehr delikatem Restaurant einheimische Gerichte und schnappten uns nach einer langen und vergeblichen Taxisuche, dann doch schliesslich einen der diversen illegalen Transportangebote, da es hier bereits um 18.00 Uhr Ortszeit dunkel wird.

Nach einem gemuetlichen leichtem Essen im offenen Hotelrestaurant liessen wir den Abend gemuetlich und beschwipst ausklingen.
16.9.07 05:47
 


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